| Was ist bei der SWFG so brisant, Herr Penquitt? |
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| Geschrieben von: Thomas Böhm |
| Freitag, 05. Februar 2010 um 21:19 |
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Der MAZ war heute (05.02.2010) zu entnehmen, dass im Vorfeld einer Sitzung des Wirtschaftsausschusses im Nun muss man wissen, dass ein Herr Penquitt gleich doppelt in diesem Fall als äußerst befangen zu gelten hat. 1. Er ist selbst Mitarbeiter der SWFG und 2. Er ist stellvertretender Vorsitzender der Wenn alles in geregelten und nachvollziehbaren Bahnen verläuft bei der SWFG, braucht man ja keine Bedenken haben, dies öffentlich zu machen. Was also soll da, am Bürger vorbei, im stillen Kämmerlein gemauschelt werden? Was ist so brisant, dass es die Öffentlichkeit nicht erfahren soll?Gerade ein Herr Penquitt, der sich in Zossen bei der BI „Zossen zeigt Gesicht“ so vehement für mehr Bürgerbeteiligung einsetzt und die Handlungsweise der Verwaltung, insbesondere das der Bürgermeisterin, auf das Schärfste kritisiert, will, dass dies im Kreis genau so gehandhabt werden soll. Daraus soll mal jemand schlau werden. Was in Zossen verwerflich ist, ist anscheinend im Kreis TF eine ganz legitime Art, uns Bürger vor schlechten Nachrichten zu schützen. Man kann nur hoffen, dass es noch genügend Kommunalpolitiker im Kreis gibt, die genügend Rückgrat besitzen und dem Antrag des Herrn Penquitt NICHT folgen. Wir Bürger haben ein Recht darauf, zu erfahren, wie sich das Finanzgebaren der SWFG so darstellt. Es ist schließlich unser aller Geld. Thomas Böhm
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