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DIAGNOSE Wahlbeeinflussung durch Gehirnwäsche PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Thomas Böhm   
Donnerstag, 15. Januar 2009 um 22:32

DIAGNOSE: Gehirnwäsche

 

Welchen Arzt sollen 2207 Menschen aus der Groß Gemeinde Zossen aufsuchen, der befähigt ist, Labilität und Meinungsbeeinflussung zu behandeln, mit dem Ziel, die Menschen mögen selbst entscheiden, wen sie wählen und nicht durch kleine Artikel in einem Beiblatt des Amtsblattes dazu genötigt werden, eine bestimmte politische Gruppierung zu wählen.

Wie gut haben es da die verbleibenden 12.579 Wahlberechtigten, die anscheinend resistent gegen diese Art von Gehirnwäsche sind.

Am gesündesten scheint die Bevölkerungsschicht zu sein, die erst gar nicht zur Wahl gegangen ist. Immerhin sind dies 7852 Bürgerinnen und Bürger. Die haben weder den Artikeln in der "Zossener Stimme" geglaubt, noch den leeren Versprechungen der anderen angetretenen Parteien und Gruppierungen.

Zu dieser Zahl gesellen sich nun die Wählerinnen und Wähler, die das ach so durchsichtige Manöver der Wahlbeeinflussung erkannt hatten und sich ebenfalls nicht für Plan B entschieden haben. Immerhin 4372 stemmten sich gegen die drohende Diktatur.

Verbleiben also 2207 labile, kaum einer eigenen Willens- und Meinungsbildung fähige, verblendete Menschen, die der Bürgermeisterin Frau Schreiber blind und bedingungslos folgen wollen. Bei diesen Menschen ist es der Bürgermeisterin gelungen, wie dem Rattenfänger von Hameln! "Guru Schreiber und Ihre B Jünger!" Wer ist Sektenbeauftragter in Teltow Fläming? Dieser Fall schreit ja förmlich nach Exorzismus! Jagt diese Dämonin aus der Stadt!

Welche Diagnose, welche Therapie kann diesen Menschen helfen? NEUWAHLEN? Nun werden die Befürworter nicht erwarten können, dass Plan B dem auch noch zustimmt, denn damit wäre ja auch quasi eine Art von Schuldeingeständnis verbunden. Was denken eigentlich die Menschen in der Großgemeinde Zossen darüber, wenn dieser Weg von SPD, Linke und VuB so forciert wird?

Wenn man sich die Begründungen des Einspruchs des Herrn Liebau anschaut, kann man einfach nur den Kopf schütteln und hier trifft der Satz zu : "Wem die Jacke passt, der möge Sie sich anziehen!"

Die Einwände einer Frau Trebschuh kann man auch nachvollziehen. Als bekennendes SPD Mitglied muss man seinem, bei der Wahl gescheiterten Ehemann, mit jedem Mittel versuchen, behilflich zu sein, um doch noch Stadtverordneter zu werden. Es ist richtig rührig zu lesen, Sie hätte erhebliche "Gewissensbisse", als Mitglied des Wahlausschusses die Rechtmäßigkeit der Wahl zu bestätigen. Wollen wir mal hoffen, wenigstens die "Bisswunden" sind jetzt schon etwas verheilt.

Die Basis von Plan B jedenfalls scheut sich nicht, nochmals einen tollen Wahlkampf abzuliefern und man dürfte gespannt sein, was dabei dann herauskommt. So ist die Situation im Stadtparlament eh nicht gut für einen solch langen Zeitraum einer Wahlperiode.

Eine Wahlwiederholung würde dann wirklich zur Richtungswahl. Soll es mit Frau Schreiber in eine gute Zukunft gehen, oder soll diese Großgemeinde Zossen auf Jahrzehnte durch immense Schulden gelähmt werden?

Ein Vorschlag von mir, sollte es doch Neuwahlen in Zossen geben:

Verkleinern wir den Wahlzettel doch einfach auf 5 Anwärter:

Wählergruppe PLAN B ( BAGZ VdP AZ), Wählergruppe ANTI SCHREIBER (SPD LINKE

VUB), CDU, Grüne/Bündnis 90 und FDP.

Thomas Böhm

1.Vorsitzender Plan B --- B - wie besessen Cool

 

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